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IBA Thüringen "Arrival StadtLand"

Die Internationale Bauausstellung (IBA) Thüringen verfolgt mit ihren Projekten das Ziel, Thüringen als „Arrival StadtLand“ zu profilieren. Im Rahmen eines Pilotprojektes der Nationalen Stadtentwicklungspolitik fördert sie drei Vorhaben in Erfurt, Gera und Saalfeld, die Raum von vielen für viele gestalten und damit bewusst ein sichtbares Zeichen für Demokratie, Weltoffenheit und Stärkung des Zusammenlebens in Stadt und Land setzen. Auf einer Konferenz am 6. und 7. Juni wird nun im Eiermannbau in Apolda eine erste Bilanz gezogen und auch über bundesweite politische, kommunale und zivilgesellschaftliche Strategien zur Integration, Inklusion und Teilhabe gesprochen.

Unter dem Motto „Arrival StadtLand“ versucht die IBA Thüringen, neue Verbindungen mit neuen Stadtbewohnern zu knüpfen, die in Folge von Flucht und Einwanderung zu uns kommen. Die IBA-Kandidaten der Arrival StadtLand-Projektfamilie – die Häselburg in Gera, der sogenannte „Zwischenraum zum Ankommen“ in Saalfeld und das „Wir Labor“ in Erfurt – sowie zahlreiche bundesweite Projekte gestalten Raum für Viele und setzen damit bewusst ein Zeichen für die Stärkung des Zusammenlebens. Am 6. und 7. Juni wird im Eiermannbau über die Gestaltung offener Räume und über kommunale und zivilgesellschaftliche Strategien zur Integration, Inklusion und Teilhabe gesprochen.

Eröffnet wird der Kongress am 6. Juni um 18 Uhr durch Mirjam Kruppa, Beauftragte des Freistaats Thüringen für Integration, Migration und Flüchtlinge beim Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz. Zu den weiteren Teilnehmenden gehören Dr. Franziska Schmidtke, Geschäftsführerin von KomRex – Zentrum für Rechtsextremismusforschung, Demokratiebildung und gesellschaftliche Integration Thüringen, Dr. Andreas Hollstein, Bürgermeister der Stadt Altena und Projektbeteiligte der drei IBA-Kandidaten aus Thüringen sowie von Projekten u.a. aus Augsburg, Berlin und Brandenburg.

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