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Komplement und Verstärker

Zum Verhältnis von Stadtplanung, künstlerischen Praktiken und Kulturinstitutionen.

Das gerade erschienene Buch „Komplement und Verstärker“ versammelt Positionen aus unterschiedlichen Disziplinen, die einen Beitrag zur Debatte um innovative Prozesse und Methoden in der Stadtentwicklung leisten. Die Autoren reflektieren eine urbane Praxis im Wandel, mit neuen Akteuren und Organisationsformen. Die Grundlage bildet das zweijährige Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik „Die Stadt von der anderen Seite sehen“ am Schauspiel Köln.

Publikation erschienen!

Neue Akteure aus Kunst und Kultur beteiligen sich immer öfter an Prozessen der Stadtentwicklung. Das ist kein Zufall, denn viele Herausforderungen der Stadtentwicklung fordern heute Fähigkeiten, die jenseits des klassischen Planungsinstrumentariums liegen. In welchem Verhältnis stehen Stadtplanung, künstlerische Praktiken und Kulturinstitutionen zueinander? Das gerade erschienene Buch „Komplement und Verstärker“ versammelt Positionen aus unterschiedlichen Disziplinen, die einen Beitrag zur Debatte um innovative Prozesse und Methoden in der Stadtentwicklung leisten. Die Autoren reflektieren eine urbane Praxis im Wandel, mit neuen Akteuren und Organisationsformen. In diesem Sinne führt das Buch die Auseinandersetzung um Forschungsfragen und eine intervenierende Praxis fort, die sich im Rahmen des zweijährigen Pilotprojektes der Nationalen Stadtentwicklungspolitik Die Stadt von der anderen Seite sehen
am Schauspiel Köln herauskristallisiert hat. Thematisiert werden Kollaborationsprozesse zwischen kulturellen Akteuren und Stadtverwaltungen, die Konzeption von Dritten Orten und der Wandel von Institutionen.

Link zum Buch von Isabel Maria Finkenberger / Eva-Maria Baumeister / Christian Koch (Hg.): Publikation "Komplement und Verstärker"

Bericht im WDR: Audio "Stadtentwicklung und Kunst"

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