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Titelseite der Informationen zur Raumentwicklung, Heft 5, 2018.

Gemeinwohl: Konsequenzen für die Planung?

Seit Beginn des Jahres widmen sich vier Pilotquartiere der gemeinwohlorientierten Stadtentwicklung. Doch was heißt Gemeinwohl eigentlich, wessen Wohl ist gemeint, und wer legt fest, wann es "uns" gut geht? Und was ist dann eigentlich mit "den anderen"? In der aktuellen Ausgabe der Informationen zur Raumentwicklung (IzR) des BBSR beleuchten Planer und Ökonomen, Juristen und Ethiker, Sozialwissenschaftler und Geographen aus ihren unterschiedlichen Fachperspektiven einige planungsrelevante Themen unter dem Stichwort "Gemeinwohl".


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Die Nationale Stadtentwicklungspolitik

Die Nationale Stadtentwicklungspolitik ist eine Gemeinschaftsinitiative von Bund, Ländern und Kommunen. Sie setzt die Inhalte der LEIPZIG CHARTA zur nachhaltigen europäischen Stadt seit 2007 in Deutschland um. Im Fokus steht die Etablierung einer integrierten Stadtentwicklung, die fachübergreifend die anstehenden ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen in den Städten und Gemeinden angeht. Dazu werden unter dem Dach der Nationalen Stadtentwicklungspolitik Strategien und Instrumente (z. B. Städtebauförderung) von Vertretern aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft kontinuierlich weiterentwickelt. Mit dem Memorandum Städtische Energien – Zukunftsaufgaben der Städte wurden 2012 die Zielsetzungen für die kommenden Jahre formuliert.

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