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Planungsprozesse wirksamer gestalten. Die wechselseitigen Beziehungen von Analyse, Visualisierung, Kommunikation für raumbezogene Planungsprozesse nutzbar machen.

Zur Person

Name:
Agnes Förster

Jahrgang:
1976

Stationen Ausbildung:
Technische Universität München TUM
Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne EPFL

Derzeitiger Arbeitsplatz/Universitätsstandort der Doktorarbeit:
Technische Universität München, Fakultät für Architektur, Institut für Entwerfen, Stadt und Landschaft; Lehrstuhl für Raumentwicklung

Forschung

Art des Projekts, Status:
Dissertationsprojekt, laufend

Titel(Arbeitstitel):
Planungsprozesse wirksamer gestalten. Die wechselseitigen Beziehungen von Analyse, Visualisierung, Kommunikation für raumbezogene Planungsprozesse nutzbar machen.

Themenschwerpunkt Nationale Stadtentwicklungspolitik:
Baukultur

Kurzbeschreibung:
Analyse, Visualisierung und Kommunikation gehören zu den wesentlichen, grundlegenden Fertig- und Fähigkeiten professioneller Planer. Das Dissertationsprojekt untersucht die Rolle des Zusammenspiels von Analyse, Visualisierung, Kommunikation als Grundbausteine planerischer Methoden in raumbezogenen Planungsprozessen. Dem Projekt liegt die Annahme zugrunde, dass der gezielte Einsatz der wechselseitigen Beziehungen dieser Grundbausteine die Wirksamkeit selbst gesetzter Ziele räumlicher Planung unterstützt. Das Forschungsprojekt bezieht sich auf ein breites Verständnis räumlicher Planung, welches Planung als Prozess begreift und die Wirkungsorientierung von Planung thematisiert. Das Zusammenspiel von Analyse, Visualisierung, Kommunikation wird hinsichtlich seiner Wirkung auf die Bearbeitung der einzelnen Arbeitsschritte des Planungsprozesses untersucht. Der innovative Ansatz des Vorhabens bezieht sich auf das in Wert Setzen bestehender und fortzuentwickelnder Vorgehensweisen in Planungsprozessen durch ihre systematische Verknüpfung. Theoretisch mögliche Wirkungen lassen sich verbinden mit den heute in der Planungspraxis nachweisbaren Wirkungen des Zusammenspiels von Analyse, Visualisierung, Kommunikation. Damit sind für die Zukunft Optimierungsmöglichkeiten für räumliche Planungsprozesse bezüglich ihrer eigenen Zielerreichung erkennbar: Aus den Grundbausteinen lassen sich komplexere Handlungsvorschläge im Sinne von Methoden räumlicher Planung generieren und fortentwickeln.

Weitere Forschungsvorhaben/-interessen:

  • Wahrnehmung und Identität von Stadtlandschaften und Metropolregionen
  • Räumliche Strategien für Wohnen und Nachverdichtung

Lehre

Schwerpunkte:

  • Analysieren, Visualisieren, Kommunizieren - mit welchen "Werkzeugen" arbeiten wir?

Kontakt

Agnes Förster
Arcisstraße 21
80333 München
Tel.: 089 289 22489
E-Mail: foerster@tum.de

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