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Nationale Stadtentwicklungspolitik

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Projektskizze Makerspace

KNOW HOW TEILEN MACHT STÄDTE STARK

In der Erlanger Altstadt entsteht ein Makerspace als innovativer Ort, an dem Know-How geteilt wird. Dafür soll eine Liegenschaft, die wegen des Strukturwandels und der Corona-Pandemie vom Einzelhandel aufgegeben wurde und nun leersteht, nutzbar gemacht werden. In Werkstätten und Ateliers soll zukünftig gemeinsam gelernt, gebaut und entwickelt werden.

Idee und Ziele

Das Projekt verfolgt das Ziel, in der Erlanger Altstadt einen kommunikativen und produktiven Begegnungsort einzurichten. Während des Projektes entsteht ein gut erreichbarer und für alle zugänglicher Begegnungsort an dem für neue Formen gegenseitigen Lernens, urbaner Produktion, Ateliers, Coworking, Pop-Up-Stores für DIY sowie Dienstleistungen Platz geschaffen wird. Durch das Projekt werden digitale Kompetenzen der Bewohnerinnen und Bewohner auf- und ausgebaut sowie Hackathons und Werkstätten mit neuer Technologie (z.B. 3D-Druckern etc.) gefördert.

Das übergeordnete Ziel des Vorhabens liegt darin, eine Liegenschaften die im Zuge der Corona-Pandemie zu Leerstand geworden ist, dauerhaft zu einem „Zentrum für Austausch und Machen“ (ZAM) umzuwidmen und auszubauen. Damit soll ein Ort im Sinne eines Makerspace oder Fab Labs entstehen, eine offene digitale Werkstatt bzw. Gruppierung von unterschiedlichen Werkstätten, in denen mit der Herstellung von Prototypen experimentiert werden kann. Somit entsteht ein zentral gelegener Ort für Innovationen und Begegnungen.

Projektträger

Betreiberverein Makerspace+ e.V.

Website

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Förderprogramm

Pilotprojekt

Zeitraum

Status

Status: Laufend

Themenfeld

  • wirtschaft-und-arbeit
  • koproduktion
  • bildung-und-kultur

Zuletzt aktualisiert

Umsetzung

In der nördlichen Altstadt, die seit Jahren von Leerstand betroffen ist, soll ein leerstehendes Ladenlokal von der Stadt Erlangen erworben werden. Die Ausgestaltung und Einrichtung dieser Immobilie zu einem Zentrum für Austausch und Machen ist der zentrale Projektbaustein. Dafür kooperiert der zu diesem Zweck gegründete Betreiberverein Makerspace+ eng mit der freien künstlerischen Szene, mit Gründerinnen und Gründern, mit Anwohnerinnen und Nachbarn, mit der Wirtschaft und mit der Verwaltung. In einem offenen „Call for Ideas“ im Sommer 2021 wird die Stadtgesellschaft aufgerufen, in verschiedenen Themenfeldern Projekte vorzuschlagen, die ihre besondere Wirksamkeit aus dem Teilen von Know-How beziehen.

Im Frühjahr 2023 werden die Ergebnisse der etwa zwei Dutzend geplanten Projekte in einem mehrtätigen Event vorgestellt. Eine Ausstellung, die so geplant ist, dass sie auch an anderen Orten gezeigt werden kann und ein Katalogbuch, das auch im Netz konsultiert werden kann, runden das Projekt ab.

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