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Nationale Stadtentwicklungspolitik

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Der Pop-up-Store „Pfiffikus“ hat einen Leerstand mit bis zu 11 Akteuren erfolgreich belebt. Das Geschäft wurde im Anschluss an einen dauerhaften Pächter übergeben

Rendsburg belebt - Das innovative Projekt zur resilienten Stadtentwicklung

Durch die Covid-19 Pandemie haben sich neue Bedarfe nach städtischen Begegnungsorten, sozialer Interaktion und Individualität in der Rendsburger Innenstadt gezeigt. Leerstandbekämpfung soll daher gezielt mit Themen des Wandels verknüpft werden.

Idee und Ziele

Ziel des Projekts ist es, den Wandel im Bereich der südlichen Innenstadt von Rensburg positiv im Sinne der lokalen wirtschaftlichen Strukturen unter Berücksichtigung und Einbeziehung von verschiedenen Akteuren zu fördern und mitzugestalten. Die Verknüpfung der Themen Leerstandbelebung, Verbesserung der Aufenthaltsqualität, soziale Interaktion, Mobilität und Digitalisierung in einem Projekt, stellt dabei ein neuer und innovativer Ansatz dar. Neben einer gezielten Belebung von Leerständen mit zukunftsfähigen Geschäftsmodellen, werden im Projekt verstärkt Jugendliche in das Projekt mit eingebunden. Die innerstädtische Daseinsvorsorge wird dabei ausschließlich mit regionalen Lebensmitteln unterstützt und attraktive Maßnahmen zur Steigerung der Aufenthaltsqualität in der Innenstadt umsetzt.

Projektträger

Region Rendsburg GmbH

Website

zur Website

Förderprogramm

Pilotprojekt

Zeitraum

Status

Status: Laufend

Themenfeld

  • sozialer-zusammenhalt
  • staedtebau-und-oeffentlicher-raum
  • wirtschaft-und-arbeit

Zuletzt aktualisiert

Umsetzung

Ein innerstädtischer Leerstand in zentraler Lage wird mit einem Konzept-Store durch mehrere Akteure belebt. Der Themenschwerpunkt liegt dabei auf einem Angebot regionaler und nachhaltiger Produkte und Kunsthandwerk. Ein weiteres Ladengeschäft wird regional angebaute Lebensmittel anbieten. Zusätzlich zum stationären Verkauf wird Online-Shopping über ein Portal ermöglicht und Lastenräder zur klimaneutralen Auslieferung der Produkte eingesetzt. Das nächste leerstehende Ladenobjekt wird zum innerstädtischen Treffpunkt in Form einer weitgehend autonom betriebenen Kreativwerkstatt für Jugendliche umgestaltet.

Über ein innovatives online Regionalportal sollen alle Aktivitäten auch von zu Hause aus erlebbar gemacht werden. Netzwerk- und Quartiersveranstaltungen sollen den Bürgerinnen und Bürgern eine Plattform zur sozialen Interaktion bieten.

Die Aufenthaltsqualität im Quartier wird durch Spielgeräte, Begrünung und einen Bereich für Urban Farming gestärkt. Zusätzlich zu allen Modulen entwickeln sich jetzt schon Nebenprojekte von engagierten Menschen und Institutionen, die an das Hauptprojekt angegliedert werden sollen.

Ansprechpartner